»Phantasie ist wichtiger als Wissen.«
Albert Einstein

Hans-Jürgen Breuer
Kepler 22b
Außerirdisches Leben entdeckt
Eine Science-Fiction.Anthologie
Kindle Edition
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Auszug aus: KEPLER 22b. Gelesen von Theresa Breuer

Kepler-22b

Kepler-22b enthält mehrere Kurzgeschichten und ist bislang nur als E-Book erhältlich.

Die Titelgeschichte handelt von der Entdeckung des ersten habitablen Planeten gleichen Namens. Die Menschheit tritt erstmals in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz. Die weiteren Geschichten werden aus wissenschaftlicher oder philosophischer Sicht kurz kommentiert: Gibt es einen sechsten oder siebten Sinn? Besitzen wir Menschen einen telepathischen Sinn? Gibt es nur dieses eine Universum oder möglicherweise mehrere? Ist die Phantasie ein Teil von uns selbst oder gibt es auch andere Erklärungen dafür?

»Echt zu empfehlen.«

Leser- Rezensionen (Auswahl)

Beim Lesen beschleicht einen das Gefühl, dass unser irdisches Sein nicht unbemerkt ist. Wird das eigene Denken, Fühlen und Handeln durch eine andere Lebensform auf einem anderen Planeten gespürt oder etwa durch sie beeinflusst? Ist der hochintelligenter Mensch letztlich eine eher bescheiden geratene Ausgabe in der Evolution im Vergleich zu einer außerirdischen Lebensform?
Die Handlungen wechseln vom Hier zum Dort. Eine fantasievolle Geschichte weckt die Lesegier nach mehr. Spannend, unerwartet, genussvoll, inspirierend und nachdenklich machend zugleich. Beschleicht einen der geheime Wunsch, in das Dort eintauchen zu wollen? Zumindest für eine gewisse Zeit? Und dann? Gibt es ein Zurück in diese Welt, auf unsere Erde? Möchte man dann überhaupt noch zurück? Es bleibt offen. Ebenso das Ende der Geschichte.
Es gibt Tage, an denen man sich freut, wenn einem doch noch etwas Gutes wiederfährt. Das Gute kann man bekanntlich in gewisser Hinsicht steuern. Daher möge man sich vorzugsweise an einem solchen Tag auf diese Geschichte einlassen.
A. K.

Als ungeübter Science-Fiction-Leser war ich anfangs sehr skeptisch, dieses Buch zu lesen. Aber erst einmal begonnen, war ich sehr positiv überrascht, welche spannenden und oftmals unerwarteten Wendungen das Buch immer wieder nahm. Unsere hießige Welt ? von vielen als ?einmalig? im Universum bezeichnet ? ist vielleicht doch nur eine unter vielen ? und der Mensch doch nicht Allem und Jedem überlegen, wie die Menschheit so glaubt. Über allem aber schwebt das Ziel, in Frieden und Harmonie zu leben. Vielleicht doch nicht nur eine Utopie - wenn das Buch am Ende Recht behält.
R. U.

Vorsicht Achterbahn!

Der geneigte Leser sei freundlich gewarnt, sich auf diese Geschichte völlig unvorbereitet (etwa in einer Straßenbahn oder einem öffentlichen Park) einzulassen. Er möge sich einen ruhigen Ort und festen Boden unter den Füßen suchen, sich für zwei Stunden unabkömmlich melden und ein Glas Wasser bereit stellen. Es wäre zudem gut, wenn er nach den zwei Stunden einen realen Menschen (zur Not auch Hund oder Katze) in seiner Nähe hätte, um wieder auf den Boden der Realität zurück zu finden. Golfplätze zu meiden wäre in den Stunden nach dem Lesen ratsam (mehr soll nicht verraten werden).
Auch darf sich der Leser nicht von den ersten Seiten zu sehr in der Sicherheit dessen wiegen lassen, was er irgendwo oder irgendwann auch schon einmal gelesen oder am Rande mitbekommen hat. Bald wird ihm nämlich klar werden, dass die Einleitung nichts anderes war als das langsame Erklimmen der höchsten Achterbahn-Höhe, von der aus er dann (obwohl er es ahnt) in einen schwerelosen Fall geschickt wird, während dem er sich manchesmal fragen wird, ob sein Lesevergnügen nun aus Schauder oder Wohlgefühl besteht ? oder in welchem Verhältnis sich beide gerade befinden.

Selbst die engen Kurven einer guten Achterbahn, das ?Nicht-Voraus-Sehen-Können" und die Überraschung der Seelenlandschaften, die sich hinter einer solchen Kurve auftun, tragen dazu bei, sich von Seite zu Seite zu lesen und dabei den immer deutlicher werdenden Wunsch zu verdrängen, diese Geschichte als Steven-Spielberg-Kinofilm noch einmal genießen zu dürfen. Wie bei einer guten Achterbahn: Sitzenbleiben können und die Runde noch einmal drehen ...
W. W.

Eine spannende, reizvolle Geschichte. Sie liest sich gerade für ein Science Fiction leicht. Die Gedanken des Autors sind einzigartig, mit interessanten Ideen und Impulsen. Langeweile ist ausgeschlossen. Die Geschichte bleibt offen, beziehungsweise der Autor regt die Phantasie an, gibt Inspiration, die Geschichte weiterzudenken. Empfehlenswerte Kurzgeschichte!
S. H.

Es ist wirklich unglaublich. Oder auch nicht? Nach der Lektüre dieser sehr schön geschriebenen Geschichte kann ich mir außerirdisches Leben sogar vorstellen. Ich bin (bisher) kein SF-Fan, aber a) liest sich diese Geschichte gut, b) hat sie viel Witz und Ironie, c) ist sie daher sehr kurzweilig und regt sehr zum Nachdenken an. Dieses Nachdenken wird vom Autor sogar noch verstärkt, weil er die super Idee hat, seine Leser mit am Buch weiterschreiben zu lassen. Das Geld für diese Geschichte war echt sehr gut investiert! Kepler-22b hat das Zeug zum Bestseller! Ich kann dem Autor nur weiterhin viel Erfolg und die verdiente Resonanz wünschen!
W. O.

Zunächst war ich sehr skeptisch, als ich dieses Download geschenkt bekam, denn SF-Literatur gehört nicht wirklich in mein Beuteschema. Aber der Schenker weiß, wie sehr ich akzentuierte Sprache liebe. Neben einer wirklich fantasievollen Handlung, die einen nach einem stressigen Tag tatsächlich schnell abheben lässt, hat frau immer wieder Freude an der wortgewandten Struktur der Story um Kepler 22-b. So habe ich mich auf jede Lesepause gefreut und diese genossen. Der jeweilige Ortswechsel ist abwechslungs- und spannungsreich. So ist (SF-) Lesen ein Genuss und macht Lust auf eine weitere Ausgabe dieser Serie. Echt zu empfehlen.
C. D.

Spannend und fesselnd

Das Buch ist super fesselnd! Auch wenn ich normalerweise kein Fan von Science Fiction bin, hat mich diese Geschichte komplett überzeugt! Ich empfehle es allen Lesern, die Bücher mögen, die sich schwer aus der Hand legen lassen!
L. D.