»Neues entsteht nicht durch den Intellekt,
sondern durch den Spielinstinkt,
der aus innerer Notwendigkeit agiert.
Der kreative Geist spielt mit den Objekten, die er liebt.«
C.G. Jung

Video Screenshot aus dem RTL-Video
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Der Specht-Blog

Montag, 2.3.2015

LTM ist ein ungeduldiger Mensch. Sie hat mich so lange gedrängt, bis ich ja gesagt habe. Wozu? Sie selbst hat es schon getwittert. Sie macht eine kleine Kur und ist bereits in der Klinik angekommen. Ihr Gespräch beim Chefarzt hat leider nicht stattgefunden, weil sie ihn in einer Lache getrockneten Blutes gefunden hatte. – Das Ergebnis, na klar: eine Kurzgeschichte. Im Juni 2015 erschienen. Titel: Das letzte Mal – LTM in Kur.

Freitag, 3.10.2014

Mmh.

Es gab es einige spannende Dialoge zwischen dem Autor und seinem literarischen Geschöpf. Sie zeigte sich, wie sie ist: kämpferisch, aber auch alterozentriert. Also haben wir uns auf eine win-win-Lösung verständigt.

Ein Teil der Historie ist weiter unten abgebildet. Die Entstehungsgeschichte, ihr astrologisches Horoskop.

LTM bestand darauf, einen eigenen Auftritt zu bekommen:

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Freitag, 18.4.2014

“Ich möchte selbst zu Wort kommen!” Sprach LTM eines Tages, und ich gab ihr nach. Wer kann ihr schon widerstehen?

"Er hat recht, der Leon Specht. Ja, ich freue mich darauf, das Licht der Welt zu erblicken. Literarisch gesehen. Mein Verlag bereitet zur Zeit meine Existenz vor. Sozusagen sind es die Geburtswehen des dunklen Echos, das zur Buchmesse 2014 erscheinen wird. Verlagstechnisch nennt man diesen Prozess Satz, Druckfahne, letzte Korrektur, Druck."
"Wer bin ich? Mein Name ist Bond, James Bond. Nein, natürlich nicht. Mein Name ist LTM. Weil mir meine Eltern die unaussprechliche Form von Leonie Theophila Möller als Namen mitgegeben haben, ggggrrrrr, wer kann das schon aussprechen, keine harmonische Tonmelodie möglich, habe ich mich für eine Abkürzung entschieden. LTM. Tempus fugit. Der Welt der zunehmenden Schnelligkeit sicherlich adäquat angepasst. Damit verrate ich ein erstes Geheimnis über mich: Ich bin das totale Gegenteil davon oder versuche es zumindest zu sein. Nur so viel Anpassung wie unbedingt nötig, soviel Freiraum und Selbstbestimmtheit wie möglich. Mein persönliches Manifest."
"Wer bin ich und wenn ja wieviele? Cooles Buch, leider nicht von mir. Leon Specht möchte, dass ich die Hauptfigur seiner Krimiserie darstelle. Er hat mich höflich gefragt, und ich habe mir die Person in seinem Plot angesehen. Da ich mir gefallen habe (etwas Selbstliebe sollte schon sein, ohne gleich narzisstisch zu werden), habe ich spontan zugesagt. Also bin ich eine junge pfiffige Kriminalkommissarin und kläre Verbrechen auf. Da ich lernfähig bin und man im Team immer erfolgreicher ist als alleine, habe ich einen Chef: Seibold. Netter Typ. Intelligent, gutmütig (passt das überhaupt zur Kripo?) und schon etwas in die Jahre gekommen, was ihn ein wenig schwerfällig macht. Klar, hier muss und kann ich Akzente setzen! Und es gibt noch die gute Seele unseres Teams: Toni."

Astrologisches Gutachten

Leonie Theophila Möller (LTM) erblickte am 16. Juni 1987 um 17.10 Uhr in Berlin das Licht der Welt. In einem Hotelzimmer. Papa (Staatsanwalt) und Mama (Bibliothekarin) waren zu einem Kulturwochenende nach Berlin aufgebrochen. Vier Wochen vor der erwarteten Geburt kam sie ungeduldig strampelnd auf die Welt. Wie auch immer: Der Odem Berlins drang während des kurzen Aufenthalts in ihre Persönlichkeit ein, würde sie später sagen, um eine akzeptierte Erklärung für ihre bisweilen freche Schnauze zu liefern. Vom bürokratisch ernsten Papa und der akribischen Büchermutter konnte sie es ja nicht haben. LTM ist ausgebildete Psychologin und arbeitet als Kriminalkommissarin bei der Frankfurter Kripo. Sie lässt sich durch folgende Persönlichkeitseigenschaften charakterisieren: frisch, jung, smart, clever, schlagfertig, humorvoll, warmherzig, selbstbewusst, engagiert, lebendig, neugierig. Sie ist schlank, ein rotblonder Typ und aktuell gerade Ende 20. Eine ihrer wichtigsten Eigenschaften besteht darin, dass sie keine Angst oder Scheu vor großen Tieren hat. Sie ist die Leitfigur der Krimiserie von Leon Specht. Da ihr Vater sich mit Polizei und Verbrechern befasste, hatte er kein Auge für LTM. Die Leidenschaft ihrer Mutter wurde vorrangig in Büchern befriedigt, auch zu Hause. Also wuchs LTM weniger mit mütterlicher Wärme und mehr mit dem Geruch von Büchern auf. Sie brachte sich selbst das Lesen und Schreiben bei, die Seitenzahlen der Bücher führten sie in die Welt der Zahlen und des Rechnens ein. Das führte dazu, dass sie sich in der ersten Grundschulklasse beträchtlich langweilte und mit altklugen Sprüchen ihrer Lehrerin auffiel und auch gefiel, so dass diese sie schnell in die dritte Klasse beförderte. Papa und Mama stimmten genauso zu, wie sie sich bisher um ihre Tochter gekümmert hatten: passiv. Der Vater ist ein eher distanzierter Typ, macht sein Ding, kümmert sich weniger um weibliche Emotionen und Bedürfnisse, als vielmehr um seine hohen Ideale (Sonne in Jungfrau, IC Wassermann), Nachteil für LTM ? sie kommt da gefühlsmäßig zu kurz. Vorteil: sie übernimmt die hohen Ideale für sich selber. Manchmal projiziert das Vaterbild auf Vorgesetzte? oder Partner Die Mutter ist die ungeküsste Prinzessin, LTM hat ein romantisches Mutterbild; Mutter ist aber eher schwach und wenig inspirierend, da dem Vater(bild) untergeordnet (bei der eher im Intuitiven und Intellektuellen begabten LTM das Emotionale unbewusst ist, und das entspräche der Mutter). Die Beziehung der Eltern ist etwas oberflächlich, wenig dominant (Sonne Mond Trigon), aber harmonisch. Vieles wird unter den Teppich gekehrt. LTM hat unter der Beziehung der Eltern weder zu leiden, noch zieht sie besondere Impulse daraus. LTM sucht einerseits idealistische, romantischer Männer (nach dem Vaterbild, AC im Skorpion), andererseits, weil sie selbst eher eine Einzelgängerin ist (Sonne in 8, Wissen macht einsam?), Gesellschaftstypen, die das ausgleichen. Da sie selbst manchmal etwas zynisch und abgebrüht ist und ihre Schattenseiten projiziert (auf den Partner), kommt es immer wieder zu Konflikten, die sich erst dann lösen, wenn sie ihre Rolle darin sieht. Mit sechs Jahren eingeschult, mit acht Jahren aufs Gymnasium, mit 16 Jahren (G8) Abitur. Dann Aufnahme des Studiums der Psychologie. Master nach vier Jahren, Praktikum bei der Frankfurter Kripo während des Studiums (Achilles, noch nicht erschienen), Promotion nach dem Examen berufsbegleitend. Abschluss der Doktorarbeit im Jahr 2012 (Das dunkle Echo). LTMs erster Auftritt im zweiten Krimi: Das dunkle Echo. Spielt 2012. Veröffentlicht 2014.
Freitag, 21.2.2014

Eine kulinarische Reise nach Südafrika via Hallo Hessen: Typisch für viele Gerichte sind indische und malaiische Einflüsse. Wir kochen im Studio “Aprikosen-Blatjang” und “Kap-Malaiisches Lamm-Curry”.

Quelle: © hr | hallo hessen, 21.02.2014

Ein sehr leckeres Rezept! Das Curry-Gericht ist süß-sauer und hat eine angenehme, leichte Schärfe. Das Originalrezept verwendet Lammfleisch, das aufgrund der Gewürze überhaupt nicht nach Lamm schmeckt. Jedes andere Fleisch würde aber auch gehen: am besten aus der Keule und mit dem Knochen parallel eine Soße vorbereiten.

Link zum TV-Mitschnitt

Montag, 10.1.2014

Im letzten Jahr wurden der zweite und dritte Teil der “unbemerkten” Trilogie neu lektoriert. Das Ergebnis: Beide Teile zusammen werden gemeinsam in einem Buch erscheinen.

Wann? Vermutlich im Herbst zur Buchmesse.

Samstag, 20.10.2012

Zufällig Elke Heidenreich getroffen. Ihr das Buch in die Hand gedrückt. Freundliche aber bestimmte Antwort: Ich lese keine Krimis. Darauf hingewiesen, dass es eigentlich kein Krimi ist, sondern ein Kriminal-Roman, ohne Kommissar. Aber es gäbe einen Mord. Die Antwort von Leon Specht: Darüber streiten die Rechtsgelehrten. Wohlwollende Antwort: Ich werde das Buch lesen.

Feedback von Leser/innen: von 12 bis 88 Jahre. Die Mutter einer 12-jährigen: Nachdem ich das Buch gelesen hatte, gab ich es meiner Tochter. In der Schule lesen sie ganz andere Sachen. Ich hatte keine Bedenken wegen der Gewaltszenen. Die Tochter: Mama, hat der noch mehr geschrieben? Ich möchte noch ein Buch von ihm lesen. Die 88-jährige Tante. "Ich lese keine Krimis. Aber dieses Buch hat mir gefallen. Es ist ja auch kein Krimi."
Freitag, ..

Buchmesse 2012: Unterwegs am Freitag. Fachbesucher. Mit kleinen und mittleren Verlagen komme ich gut ins Gespräch. Diese haben aber kein Interesse, mit einem Autor zu sprechen. Die großen Verlage sind durchgetaktet: keine freien Termine (Muster A) oder viele Personen sind schon abgereist (Muster B). – Wie überall: closed shop, old boys and girls network, barriers to entry sind maximal.

Mittwoch, ..

Erneut Berlin. Hauptstadt. Der Therapeutinnen?

Mit leichten Umwegen aus Berlin erreichte mich diese Nachricht einer Freundin.

.. ein Dank an Leon Specht für eine wirklich amüsant- bizarre, spannend aufgebaute Geschichte, die ich hier in Kürze gelesen habe am : Strand von Cayo Levisa, einer kleinen Karibicinsel vor Cuba. Mich fesselt selten etwas außerhalb von Fachliteratur, Deine Geschichte, brillant. (am Ende habe ich die Geschichte von Erickson nochmals nachgelesen), Kerstin

Freitag, ..

Berlin. Gespräch mit Frau Dr. Friederike Janofske, Psychotherapeutin. “Lieber Kollege, Ihr Buch fand ich interessant. Die Personen sind psychologisch absolut stimmig, insbesondere Claudia, die Frau. Lediglich eine Szene stimmt psychologisch nicht. Der Verhandlung zwischen Claudia und ihrem Mann Karl über die Erbschaft. So leicht lässt er sich nicht über den Tisch ziehen. Das müssen Sie überarbeiten.”

Gern, danke für den Hinweis. In der zweiten Auflage wird diese Passage anders lauten.

Werkübersetzungen. Dasselbe Problem auf einer anderen Ebene.

Wichtig: immer nach Perfektion streben.

Im Bienensterben (2. Teil der Trilogie) werde ich noch einiges überarbeiten.

Donnerstag, ..

“Männer reagieren manchmal etwas merkwürdig auf das Buch? Lehnen eine Besprechung ab oder schreiben eine negative Rezension? In der Tat, das ist interessant, wobei mich das nicht sonderlich überrascht. Ich habe ja gesagt, es ist ein Frauen-Krimi! Der männliche Part kommt ja nicht besonders gut dabei weg. Welchem Mann gefällt das schon? Vor allem solche Typen, die sich eventuell selbst darin erkennen. Was nicht unbedingt bewusst abläuft, aber sie kucken in einen Spiegel und projizieren ihren Hass auf dich als Autor.” Schreibt eine Leserin zu der asymmetrischen Akzeptanz des Buches: Frauen loben es, viele Männer finden es gut, manche Männer finden es schrecklich.

Mittwoch, ..

Hey…Danke fürs Buch…Jetzt muss ich zu meiner Schande gestehn…ich hab kurz reingelesen und bin nicht mehr davon abgekommen…habs schon zur Hälfte durch; hab ja bisschen schlechtes Gewissen weil ich es ja verschenken will…aber es bleibt ja wie neu! Echt spannend…lustig und interessant…ich hab laut gelacht

1,5 Std später, nachts um 24h:

So…jetzt hab ichs durch..krass! Nicht schlecht Herr Specht!!!!!

Hallo Herr Specht…so schnell hab ich schon lang kein Buch mehr durchgelesen…; und Krimis les ich eig. gar nicht! Da passt der Spruch: “ Nicht schlecht Herr Specht”; LG

Montag, ..

Interessantes Gespräch in einer Buchhandlung. Die junge Dame hatte das Buch gelesen. Und war sehr angetan (konservativ berichtet). Ihre Kollegin, älter, für den Einkauf zuständig, kannte das Buch gar nicht, trotz guter regionaler Medienresonanz. – Einige Tage später: Die veranlasste Kommunikation (Belegexemplar, Gruß und Information an die Kollegin) versandete im Getriebe der alltäglichen Routine.

Freitag, ..

Leon Specht auf den Spuren von Nele Neuhaus. Verteilt persönlich Belegexemplare in Hotels in Bad Orb. Die Reaktionen reichen von: ungläubiges Erstaunen bis zur Abwehr. Immerhin auch: Man bekommt selten etwas geschenkt. – Fazit: Man müsste öfter etwas schenken. Oder?

Freitag, ..

Morgens im Wald. Beim Walking grübeln, wann und wie die Kräuterhexe stirbt. Ein rotes Absperrband versperrt mir den Weg. Aufschrift: Gefahr, Jagd. Ich sichere wie ein wildes Tier nach allen Richtungen. Nichts zu sehen. Aber ein leises Kreischen ist zu hören. Vorsichtig gehe ich weiter. Dann erstaunt: Was machen die Jäger da? Sie fällen Bäume.

Donnerstag, 7.8.2012

Herr Specht, unter Ihrem bürgerlichen Namen Hans-Jürgen Breuer sind Sie ein erfolgreicher Sachbuchautor, jetzt bewegen Sie sich auch in Science-Fiction-Sphären und auf dem Krimi-Gelände. Wie aber hat alles angefangen? Wie kamen Sie zum Schreiben?

Über das Lesen. Schon als Schüler habe ich in der dritten Klasse viele Bücher aus der Schulbücherei ausgeliehen. Lesen war meine liebste Freizeitbeschäftigung.

_Und Karl May stand an erster Stelle?_ *Nein, ich erinnere mich vor allem an ein Chemiebuch, an Science-Fiction- und an Ufo-Geschichten. Damals habe ich alles gelesen, was mir zum Thema Astronomie in die Finger kam. Am Gymnasium hatte ich das Glück, dass mein Physiklehrer ein begeisterter Ufo-Fan war. Der kannte tausend spannende Geschichten über Außerirdische. Und ich war fasziniert.*
_Trotzdem zurück zu Karl May. Den haben Sie also nie gelesen?_ *Doch, aber viel später. Zur Erstkommunion bekam ich von meinen Eltern zwei Geschenke: Ein Zelt und Der Schut von Karl May. Das Zelt hatte es mir sofort angetan. Ich konnte im Garten übernachten und den Sternenhimmel bewundern. Der Schut blieb liegen. Ein Jahr später nahm ich den Roman wieder in die Hand, und ich habe ihn verschlungen. Es war der Beginn eines wahren Marathons, fünfzig Karl-May-Bücher hintereinander.*
_Wie und wann aber begann Ihre Karriere als Autor?_ *Ein Lebensprinzip von mir scheint zu sein: Den Dingen durch Denken auf den Grund gehen. Und das führt zum Handeln. Ich möchte sehen und erleben, wie etwas funktioniert. Danach teile ich diese Erfahrung mit anderen Menschen.*
_Können Sie ein Beispiel geben?_ *Vom ersten selbst verdienten Geld habe ich mit 12 Jahren ein Spiegelteleskop gekauft, nächtelang den Sternenhimmel beobachtet und schließlich im Gymnasium eine Astronomie-Arbeitsgemeinschaft gegründet.*
_Haben Sie diese Erfahrungen auch beim Schreiben von Kepler-22b inspiriert?_ *Ja, von der Beschäftigung mit den Tiefen des Weltalls ist ja nur ein kleiner Schritt zum Erzählen von Geschichten über extraterrestrische Intelligenz.*
_Und mit der Erfahrung der Untiefen unseres Alltags stießen Sie auf die mörderische Intelligenz? Ihr Debüt-Krimi ?Der stille Schrei? hat da ja einiges zu bieten._ (Leon Specht lacht). *Das hoffe ich doch. Im Ernst: Ich will zwar Wissen und Werte vermitteln, aber eben auf eine Weise, die den Leser bis zum Schlusspunkt fesselt.*
_Um Wissen und Werte geht es auch in Ihren Sachbüchern, aber auch um Selbsterkenntnis und Alltagsbewältigung._ *Das Gorilla-Prinzip gibt Tipps, wie ich als Mann oder Frau beruflich oder privat den Erfolg optimiere. In Enneagramm geht es um ein Jahrtausende altes Modell, mit dem wir, neu und wissenschaftlich begründet, unsere Stärken und Talente effektiver nutzen können.*
_Die thematische Bandbreite Ihrer Veröffentlichungen ist wirklich beeindruckend. Was sind Ihre nächsten Buchpläne?_ *_Der stille Schrei_ ist der erste Band einer Spessart-Krimi-Trilogie, der eine Thriller-Trilogie unter dem Stichwort _Achilles_ folgen soll. Im Kopf sind die Texte im Grunde schon fertig.*
_Dann guten Erfolg bei der Niederschrift. Und vielen Dank für das Gespräch._ *Ich danke Ihnen.*
_Die Fragen stellte Ulla Bayerl, Redaktion Faust-Kultur: www.faust-kultur.de_

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